Dienstag, 7. März 2017

Vom dezentraler Stromerzeugung und dem Stromnetz

Als die Solarenergie noch gefördert wurde, anstatt sie nach Möglichkeit auszubremsen, gab es neben der Einspeisevergütung Geld, weil das Stromnetz entlastet wird. Gerade bei den Haushalten, die dezentral sind, wird durch eine dezentrale Energieerzeugung auch Übertragungskapazität über größere Strecken eingespart. Das geht natürlich zu Lasten der großen Übertragungsnetzbetreiber. Dort wo diese Infrastruktur noch nicht vorhanden ist, nutzt man die regionale Nahstromversorgung, die eben durch kleinere Solaranlagen möglich wird. Das nennt sich dann neudeutsch Microgrid und geschieht zB in Bangladesh. Hier ist ein Bericht darüber.



Freitag, 3. März 2017

Satzkrumen bekommen nun kleine Satzkrümel

Warum bin ich nicht schon früher darauf gekommen, den großen und nahrhaften Satzkrumen ein paar kleinere winzige nur wenige Zeichen umfassende Satzkrümel hinzuzufügen. Die gibt es nun in einem Twitter-Account, das sich über Follower freut ;).

Neue Instrumente müssen nicht unbedingt elektronisch sein

Neben dem Rückgriff auf die Instrumente anderer Kontinenten, können auch Materialien verwandt werden, die eigentlich schon immer da waren, aber nicht zum Musikmachen genutzt wurden. Hier beispielsweise: EIS!


Montag, 20. Februar 2017

Ich bin einmal der Erste!

Gerade habe ich auf indiegogo eine Kampagne entdeckt und gleich die Riesensumme von 6 Euro in die Unterstützung gesteckt. Lange Zeit, als dieses Blog hier noch Werbeeinahmen in nennenswerter Weise abgeworfen hat, habe ich das Geld in Aufforstungsprojekte etwa bei I-Plant-A-Tree oder Trees-For-The-Future gespendet. Wenn ich nun darüber nachdenke, habe ich aber irgendwie den Bezug zu den gespendeten Bäumen verloren. Bei der obigen indiegogo Kampagne könnte das eventuell anders sein. Denn über die (laut Webseite http://reforestum.com/) geplante App soll dann jeder Waldbesitzer via Satellitenbilder und Infos seinen Wald betrachten und ggf. sogar besuchen können. Ich wünsche der Kampagne jedenfalls viel Erfolg!
Hier ist noch das Video zu der Kampagne:

Mittwoch, 18. Januar 2017

Kaffee bei Donald in New York

Noch residiert der demnächst mächtigste Mann der Welt nicht im weißen Haus in Washington sondern in seinem eigenem Wolkenkratzer in New York. Wir sind gerade heute Morgen zurück gekommen und haben gedacht, dass wir einmal vorbei gehen und dem Donald Grüße aus der Heimat seiner Vorfahren (also der Pfalz) vorbeibringen. Die Querstraße (ich glaube es ist die 57th) ist einen Häuserblock vorher abgesperrt und es stehen ziemlich viele Polizeiautos herum. Direkt gegenüber des Trump Towers haben sich Fernsehteams aufgebaut, den Eingang im Blick. Wir haben eine Life Schaltung von CNN (jetzt bekannt als "Fake News") gesehen und auch eine echte Demo zum Thema Black Life Matters. Das waren etwa 12 Leutchen und ebensoviele Polizisten drumherum. Der Anteil der Menschen Afroamerikanischen Ursprungs bei den Polizisten drumherum war übrigens größer als bei den Demonstranten. Im Trump Tower gibt es ein Starbucks. Waren wir also das erste Mal in einem Starbucks. Den Laden mag ich ja schon wegen der Plastikmüllberge nicht. Viele wichtig aussende Leute gingen rein und raus. Die Polizisten mit Maschinenpistolen waren aber sehr freundlich und es wurden viele Fotos mit Touristen gemacht. Der Donald hat allerdings keine Zeit gehabt für uns.

So klingt die Kreiszahl Pi

Daneben werden in dem Video "Fun Facts" zu der Zahl mitgeteilt, die eines Dr. Coopers von Big Bang Theory würdig wären.

Sonntag, 1. Januar 2017

Indien als Versuchsgebiet im Kampf gegen das Bargeld

In Europa war es eher nur eine Randnotiz, denn wir haben ja mit anderen Problemen zu kämpfen. Es könnte aber sein, dass in Indien ein Experiment gestartet wurde, das dann - früher oder später - auch auf uns zukommt. Mit der Diskussion um die 500 Euroscheine ging es los und der angeblichen Kampf gegen die Steuersünder und Drogengeschäfte sind die Argumente. Geht es wirklich nur darum oder sollen die Menschen über die Abschaffung des Bargelds vollständig überwacht werden letztlich mehr als jede Videoüberwachung auf öffentlichen Plätzen es könnte? Wer hat in Indien das Experiment vorangetrieben? In diesem Blog wird auf verschiedenen merkwürdige Zusammenhänge verwiesen. Wenn es nicht um staatliche Überwachung geht, dann stecken auf jeden Fall massive wirtschaftliche Interessen dahinter, die darauf abzielen ein Monopol für die Bezahlung von Waren und Dienstleistungen zu bekommen. Ich wäre ja dafür, dass es ein verbrieftes Recht auf Barzahlung geben sollte so wie es auch ein Recht darauf geben sollte, jede Behörde und jedes Unternehmen offline ohne Internet zu kontaktieren und zu kommunizieren (das ist nämlich ein weiterer Punkt, der zu einer umfangreichen Überwachung führen kann - nicht muss).

Freitag, 30. Dezember 2016

Das Jahresende ist Spendenzeit

Da will ich mich dem Trend nicht verschließen. Auf Ecosia als Suchmaschine habe ich schon hingewiesen. Da wurden schon annähernd 6 Mio Bäume gepflanzt. Eine weitere Auswahl an möglichen Spendenempfängern - ohne eigene Kosten - bei der Websuche bietet BENEFIND. Für die Organisationsauswahl gibt es Kategorien von Umwelt, Gesundheit, Kirchen etc. Für jede zweite Websuche wird ein Cent gespendet. Hört sich nicht viel an. Auf der anderen Seite benutzen die meisten von uns täglich ein paar Mal eine Suchmaschine und es muss nicht der große Gockel sein (den vermeide ich ohnehin). Hier einmal ein Banner, über das dann für Pro Regenwald eV spendet. Ich bleibe den Bäumen also treu!

Donnerstag, 24. November 2016

Jean-Michel Jarre: Oxygene I

Da habe ich stundenlang vor dem Cover gesehen und geträumt. Mittlerweile ist er also bei Nummer 17 angekommen. Der Sound ist ähnlich geblieben, was ich keinen Nachteil finde. Erstaunlich, wie Jarre mit 68 aussieht.