Freitag, 23. September 2016

Video: Präsident Obama bekommt die Hosen heruntergezogen

Zumindest fast.
Bei einer Ordensverleihung - der rüstige Herr ist übrigens Melvin Kamisky, besser bekannt als Mel Brooks, der dieses Jahr 90 wird. In irgendeinem Film redet er auch ein bisschen Jiddisch, was mich immer mit Freude erfüllt.

Donnerstag, 22. September 2016

Die Bertelsmann-Stiftung eine gerne zitierte Autorität oder?

Immer wieder wird in Talkshows die Bertelsmann-Stiftung zitiert, gerne mit einer Studie. Eine Studie ist kein Gutachten sondern nur eine Äußerung, die keinerlei wissenschaftlichen Grundlagen genügen muss. Wenn ich vor die Tür gehe und die Straße beobachte, betreibe ich eine Studie und kann ggf. zu dem Ergebnis kommen, dass im Beobachtungszeitraum keine Autos fahren. Über die Anzahl der Autos anderswo oder über den Tag lassen sich daraus keine Schlüsse ziehen. Das vorweg, wenn von Studien die Rede ist.
Stiftungen sind ein positiv besetzter Begriff, weil wir meinen, dass damit ein reicher Wohltäter etwas Gutes tun will. Das kann so sein, muss es aber nicht. Bei den besonders großen Stiftungen, dazu gehört die Bertelsmann Stiftung, geht es aber in erster Linie um das Sparen von Steuern (auf legale Weise wohlgemerkt). Man spart sich damit die Briefkastenfirma in Panama. Nach einem Bericht des Deutschlandfunk ist der Anteil der guten Zwecke teilweise zu vernachlässigen. Bei der Bertelsmanns-Stiftung kommt noch hinzu, dass sie gezielt Politik macht, die vor allem darauf abzielt, den Staat aus bestimmten Bereichen herauszudrängen und  das dann im Bertelsmannkonzern privat anzubieten. Im Rahmen der Facebook-Zensur, die staatlicherseits natürlich grundgesetzlich verboten ist, bedient man sich zufälligerweise auch die Bertelsmann-Tochter Arvato. Würde es der Staat machen, bräuchte er dafür eine gesetzliche Grundlage, die es nur gibt, wenn es um Straftaten geht.
So lässt man es von privaten Unternehmen erledigen.

Mittwoch, 21. September 2016

Wenn kein Doktor da ist....free download pdf

Ich habe mich nun schon mit der Vorsorge im Krisenfall beschäftigt, soweit es um Vorräte oder Nahrungsmittelproduktion auf kleiner Fläche geht.

Die Gesundheit ist der nächste wichtige Aspekt, den es zu schützen gilt. Wir haben uns daran gewöhnt, dass wir medizinische Hilfe von Profis erhalten und dabei evtl. verlernt, welche Möglichkeiten es gibt, wenn der "Doktor" nicht greifbar ist. Es gibt ein Handbuch, das eigentlich für den Einsatz in der sog. dritten Welt gedacht ist und in dem viele medizinische Sachen erklärt werden. Wir sind zwar nicht in der dritten Welt, könnten aber nach zwei Wochen Stromausfall und ohne die modernen Kommunikationsmöglichkeiten, schnell in einem ähnlichen Zustand sein.

Das Buch ist in Englisch und kann als pdf hier heruntergeladen bzw. auch online gelesen werden.
Am Besten wäre es natürlich, sich das Ganze auszudrucken, weil - ohne Strom es auch mit dem Lesen von pdfs im Computer "schwierig" wird.

Dienstag, 20. September 2016

Bruce Lee spielt Tischtennis mit einem Nunchako

Ich weiß nicht, ob man nunchako so schreibt. In diesem Video ab Minute 1:00 kann man es sehen. Mir war zunächst nicht klar, was er da in der Hand hat. Am Ende sieht man es. Mir war auch nicht bewusst, welche außergewöhnlichen Fähigkeiten Bruce Lee hatte.

Montag, 19. September 2016

Gestern in Weilerbach: Orgel Improvisation von Chris Jarrett

Wer den Namen Jarrett und Improvisation hört, denkt wahrscheinlich zuerst an den großen Bruder von Chris nämlich Keith Jarrett. Gestern gab aber Chris Jarrett ein Orgel Improvisationskonzert in Weilerbach. Im Mittelschiff, also da wo man noch ein bisschen etwas sehen kann, waren alle Sitzplätze belegt. Am Rande hätte man sich noch hinsetzen können. Ich fand es großartig. Ich konnte die Augen schließen und einfach nur zuhören und genießen. Erstaunlich, dass ich diese Improvisationen nicht langweilig finde, während es beim Spielen von bekannten Werken, durchaus vorkommen kann, dass ich mich langweile. Es passiert eben laufend etwas Neues. Bekanntes war auch zu hören. Im zweiten Teil hat er irgendwie "Eine feste Burg ist unser Gott" verwurstelt. Wieviel davon improvisiert ist und wieviel geplant, hätte mich interessiert. Aber es wurde nicht geredet und schon gar nicht gab es Möglichkeiten Fragen zu stellen. Wenn ich nun in dem folgenden Video den Anfang höre, dann ist vielleicht doch mehr festgelegt, als ich beim eigentlichen Hören gedacht habe.


Samstag, 17. September 2016

Amelia Earharts Flugzeug gefunden?

Manche erinnern sich vielleicht an den Film "Nachts im Museum" und die hübsche Pilotin, die darin eine Rolle spielt. Wir haben das Flugzeug oder einen Nachbau der Flugpionierin auch selbst im Museum "in echt" gesehen. Sie ist auf einem Flug verschollen, aber es könnte sein, dass sie nicht beim Absturz ums Leben kam sondern sich auf eine kleine Insel gerettet hat und dort dann später gestorben ist. Das wird jedenfalls in diesem Video vermutet:


Freitag, 16. September 2016

Fund beim Ego-Ecosiagieren

Ich gebe zu, dass ich es gemacht habe und habe meinen eigenen Namen in einer Suchmaschine gesucht. Nicht beim großen Gockel, den ich vermeide (obwohl dieses Blog auch bei Google gehostet ist). Ich verwende zunächst immer einmal Ecosia.org, die Suchmaschine die Bäume pflanzt. Mittlerweile schon mehr als 5 Millionen! Und da wurde ich fündig. Anscheinend hat einem Kind in einer Schule in Kairo (!) mein Dinosaurier-Buch gefallen. Jedenfalls hat es eine kurze Inhaltsangabe geschrieben und ein Bild gemalt. Freut mich!

Donnerstag, 15. September 2016

Der "Krieg" gegen das Bargeld hat schon begonnen!

So kann man diesen beunruhigenden Artikel aus dem FOCUS zusammenfassen. Wenn die Versuche die Inflation durch Ankauf von Staatsanleihen und mittlerweile auch Firmenanleihen durch die EZB nicht gelingt, stehen als nächstes negative Zinssätze auf dem Plan. Es geht nämlich darum, die überschuldeten Staaten (zu denen - wenn wir ehrlich sind - auch Deutschland gehört) zu entlasten. Wer aber Bargeld besitzt, den jucken negative Zinsen nicht. Die Banknote behält weiter ihren Wert - der elektronische Kontostand kann aber durch einen Mausklick reduziert werden. Ob bei solchen ganz düsteren Szenarien, das von mir beschriebene bitgold eine Alternative ist, weiß ich nicht. So klug es sein mag auf einen echten und halbwegs transportablen Sachwert wie Gold zu setzen, so unangenehm ist es (zumindest für mich) ihn zu Hause aufzubewahren. Weder große Bargeldsummen noch Edelmetalle habe ich zu Hause. Ob man einer Bank oder eben einem Anbieter wie bitgold, der jetzt goldmoney heißt, wirklich vertrauen kann, muss jeder selbst entscheiden. Es könnte aber schon funktionieren, dass sich bei einer anbahnenden Krise das Gold nach Hause liefern zu lassen (so ist das zumindest versprochen), wenn man es denn dann wirklich zu Hause haben will.

Mittwoch, 14. September 2016

Wenn dann doch ein kleiner Garten da ist...

... dann muss in dem nicht evtl. sogar giftiges "auswärtiges" Ziergehölz stehen. Für eine Krisenvorsorge ist es klüger dort etwas anzubauen. Die meisten Gärten in der Stadt sind sehr klein, weshalb der Platz effektiv genutzt werden muss. Ich bin bei den Recherchen zu diesem Problem auf die sogenannten "Indianerbeete" gestoßen, auch "drei Schwestern" genannt. Ich habe auch eine Vermutung, warum die so genannt werden. Indianer haben das System auf kleinen Flächen als Permakultur angewandt und drei Schwestern, weil eben drei Pflanzen in einem Beet wachsen, die sich ergänzen und unterstützen.
Der Gedanke dabei ist, in die vertikale zu gehen. Da haben wir einmal den Mais, der nach oben wächst, dann eine Rankpflanze (meist Erbsen oder Bohnen), die als Legumiosen auch den Stickstoff aus der Luft in den Boden verfrachten. Die ranken sich an den vorher gepflanzen Maispflanzen in die Höhe. Drittens kommen noch Bodendecker, die auch den Boden vor Austrocknung schützen. Meistens kommen dafür Kürbis in Frage, wobei ich die nicht so mag. Es soll aber auch mit Kohlrabi funktionieren.
Hier ist eine Anleitung zum Anlegen eines "Indianerbeets".
Und dann gibt es natürlich verschiedene Videos hierzu - wobei mir keines so richtig gut gefallen hat.


Das ist der zweite Post zum Thema Krisenvorsorge - hier geht es zum ersten, der sich mit der Vorratshaltung beschäftigt.
Zu einem Artikel, wie medizinische Fälle behandelt werden können, wenn kein Doktor da ist.