Dienstag, 30. September 2014

Heute vor 25 Jahren in der Prager Botschaft

Ich kriege heute noch Gänsehaut - weil es so schön war:

Bücher-Streaming-Portal READFY gestartet

Ich habe hier schon vor längerer Zeit, als gerade die Betaversion heraus war, berichtet. Nun ist die App von readfy endlich in GooglesPlaystore oder auch bei Apple kostenlos erhältlich. Wer nun denkt: Wir brauchen nicht noch eine App, die uns Bücher auf Handy oder Tablet bringt, die ohnehin gemeinfrei sind, der irrt. Es sind auch Bücher dabei, die gekauft (statt gestreamt) richtig Geld kosten würden und es gibt sie dennoch kostenlos. Immerhin 25.000 Titel und mit steigendem Erfolg wird dieses Vermarktunsmodell auch für Verlage interessanter, die dann hoffentlich nicht die gleichen Fehler machen, die die Plattenfirmen schon gemacht haben - nämlich sich gegen die Entwicklungen sperren, anstatt sie zu nutzen. Ich schmeiße jedenfalls die Betaversion runter und hole mir für das Tablet (auf dem Handy will ich nicht lesen) jetzt die richtige App von readfy.

Montag, 29. September 2014

Eierkochen mit der Selbstbau-Wonderbag

Eierkochen kann jeder, klar, das ist hier keinen Eintrag wert. Aber nach der Erfahrung mit Nudeln in meiner Selbstbau Wanderbag, von denen ich hier berichtet habe, nun noch ein weiterer Selbstversuch mit hartgekochten Eiern. Bei weichgekochten Eiern hätte sich das - denke ich nicht rentiert. Ich habe wieder meine Wonderbag-Grundregel angewandt: 2 Minuten kochen und die sonst vorgesehene Restzeit verdoppeln. Hartgekochte Eier koche ich üblicherweise etwa 15 Minuten. Also 2 Minuten gekocht, dann den Topf rüber in die Selbstbau-Wonderbag und dann noch einmal 25 Minuten dort weitergaren lassen. Beim Aufmachen, war alles noch so heiß, dass ich mit Topflappen reingreifen musste. Die Eier waren prima. Wenn jemand nach einem Foto meiner Eigenkonstruktion fragt - vergesst es. Die ist nicht vorzeigbar! Sieht aus wie ein Müllsack, funktioniert aber ;)!

Sonntag, 28. September 2014

Übersicht über Portale, bei denen man über den Einkauf Gutes tut

Wir kaufen (fast) alle über das Internet ein und dafür bekommt jemand Provisionen. Wir können, je nachdem über welche Einstiegseite wir einkaufen, aber entscheiden, wem die Provisionen zugute kommen. Auf der rechten Seite dieses Blogs seht ihr schon Bildungsspender.de mit einem direkten Link zu meiner ehemaligen Schule. Da sind nun immerhin schon fast 700 Euro zusammengekommen und das - muss ich hier noch einmal ausdrücklich betonen - ohne, dass diejenigen, die eingekauft haben, dann etwas mehr gekostet hat. Nach dem gleichen System funktioniert Schulengel.de . Bei beiden Seiten muss ich noch darauf hinweisen, dass sie zwar im Namen sich an Schulen oder Bildungseinrichtungen richten, es aber auch möglich ist für andere gemeinnützige Sachen zu spenden, etwa Sportvereine oder ähnliches. Während man bei Bidlungsspender und Schulengel auch seinen eigene kleinen Verein oder Kita oder Schule als begünstigte anmelden kann (vorausgesetzt sie ist gemeinnützig) gibt es bei planethelp.de eine Reihe bekannter und weniger bekannter Hilfsorganisationen. Zu nennen sind weiterhin noch (ohne, dass in der Reihenfolge eine Rangfolge stecken soll) Clicks4Charity und Shopprops. Dofair scheint auch so zu funktionieren, ist allerdings mehr als Suchmaschine aufgezogen. Allerdings konnte ich - zumindest bei meinem Browser - nicht eine Einrichtung auswählen, obwohl ich auf die Rubrik "Anpassen" gegangen bin. So - das dürfte einiges an Auswahl sein für alle, die beim Interneteinkauf auch noch etwas Gutes tun wollen und es spricht nichts dagegen, selbst zu entscheiden, wer die Provisionen einsammelt.

Samstag, 27. September 2014

Die essbare Stadt - Urban Gardening

Wieder im Deutschlandfunk kam gestern ein Bericht über die Stadt Andernach in Rheinland-Pfalz, die ihre Grünflächen in Anbauflächen umgewandelt hat. Dort wachsen nun Obstbäume, Beerensträucher und Gemüse. Neben dem Ernährungsaspekt entwickeln die Bürger auch ein anderes Gespür für ihre Grünflächen. Es gibt mittlerweile eine ganze Bewegung "essbare Stadt" von der Andernach ein Teil ist. Man kann die essbare Stadt auch als Teil der mittlerweile weltweiten Transition Town Initiativen sehen, die sich darum bemühen, die Städte insoweit autarker zu machen, dass sie Störungen in der Infrastruktur, beispielsweise Energieversorgung oder Transport, besser verkraften können.

Freitag, 26. September 2014

Ebola und Desinfektion

Noch ist Westafrika weit weg für uns und die apokalyptischen Bilder etwa aus Monrovia sind nur kurz in den Nachrichten und schnell wieder verdrängt. Nachdem ich im vorigen Posting schon vom Spenden für das Welternährungsprogramm via gesunder Bewegung geschrieben habe, möchte ich hier noch auf eine Aktion auf der Plattform "betterplace" hinweisen, die Desinfektionssets für Liberia bereitstellt. Natürlich - ich weiß beispielsweise nicht, ob es eventuell effektiver ist, den großen Hilfsorganisationen, die etwa in Deutschland hilft zusammengefasst sind, effektiver sind, weil anteilsmäßig, die Transport und Verwaltungskosten vielleicht geringer sind oder höher, weil es einen entsprechenden "Wasserkopf" gibt.

Donnerstag, 25. September 2014

Auf dem Arbeitsweg für das Welternährungsprogramm spenden

Heute musste das Auto in die Werkstatt und ich bin ein gutes Stück zur Arbeit gelaufen. Da habe ich mir gedacht, dass ich doch das Gesunde (das Laufen) auch noch mit etwas Gutem für andere Menschen verbinden kann. Flugs die Charity-Miles App gestartet und GPS am Smartphone eingeschaltet (meistens ist das bei mir ausgeschaltet). Die Wohltätigkeitsorganisation ausgesucht - ich habe mich für das "World Food Program" entschieden und losmarschiert. Ergab immerhin eine "meal for hungry people" auf dem Hinweg und zurück dann noch einmal. Ich habe dafür nur ein bisschen Strom eingesetzt, weil das Handy mit GPS mehr Strom verbraucht (wird aber sowieso meist solar geladen). Auf dem Bildschirm war Werbung für "Humana" zusehen. Ich keine die nur als Babynahrung, weiß auch nicht, ob das die gleiche Firma ist. Das ist mir aber egal, jedenfalls soll über diese Werbung dann eben eine Mahlzeit gesponsert werden und ich hoffe einmal, dass das auch wirklich stimmt.

Mittwoch, 24. September 2014

Jahrhundertdürre in Kalifornien

Heute Morgen kam ein Bericht im Deutschlandfunk - das ist übrigens ein Grund Rundfunkgebühren zu zahlen - über die Dürre in Kalifornien, von der wir hier in Deutschland nicht sehr viel mitbekommen. OK - ich habe schon gelesen, dass der Colorado, der große Colorado, der den Grand Canyon gefräst hat, mittlerweile so mickrig ist, dass er nicht mehr ins Meer mündet. In Kalifornien hat es nun seit drei Jahren nicht mehr geregnet und es gibt langsam Zustände, wie man sie nur aus den Entwicklungsländern kennt, nämlich dass Menschen an Tankwagen Schlange stehe müssen, um Wasser zu bekommen. Der Grundwasserspiegel hat sich teilweise um 20 m abgesenkt. Es wird mittlerweile zum Teil 800 m tief gebohrt, um noch an Wasser zu kommen. Ganze Plantagen werden aufgegeben, weil kein Wasser mehr da ist. Hinzu kommt noch, dass die sozialen Unterschiede beim Wassermangel auch für alle deutlich werden. Während manche dreckig zur Schule gehen müssen, weil sie kein Wasser mehr für die Dusche haben, werden Golf- und Polofelder noch eifrig bewässert.

Dienstag, 23. September 2014

Tagebuch aus Israel

Hier ein kleiner Hinweis auf das Reisetagebuch von Irene Wildberger, die zur Zeit in einem Kibbuz in Israel ist und ein Reisetagebuch schreibt. So mutig sind die jungen Leute. Ich würde mir da unten schon auch gerne alles Mögliche ansehen, aber habe davor zuviel Bammel.

Sonntag, 21. September 2014

83m Tor für die Geschichtsbücher im Video

Es ist auch ohne dieses spektakuläre Tor schön, wie der Aufsteiger die erste Bundesliga aufmischt. Aber das Tor vom Samstag ist doch noch etwas ganz Besonderes, was alle die es gesehen haben (und erst Recht diejenigen, die auf dem Feld waren) sicher nie vergessen werden. Insofern ähnlich, wie der Sieg gegen Brasilien bei der WM. Hier das Video: Schade - wir bezahlen zwar Rundfunkgebühren, aber die werden wohl auch dazu verwendet, zu verhindern, dass man sich die Sachen im Internet anschauen kann. Ich habe in der ARD Mediathek gesucht und - die ist (gebührenfinanziert) mit so schlechter Suchfunktion, dass ich das Tor nicht gefunden habe. Aber bei Myvideo ist es zumindest heute noch:
Moritz Stoppelkamp mit 83 m-Rekordtor, SC Paderbor… - MyVideo

Samstag, 20. September 2014

Wärmebedarf und Strombedarf

Eine Erkenntnis, die ich aus der Ernergieanalyse des Energiesparkontos, ziehen musste, ist die, dass im Rahmen der Energiewende zwar viel von der Stromerzeugung gesprochen wird, aber sie nur einen Bruchteil des Energieverbrauchs ausmacht. Wir haben nur etwa 2.500 kWh im Jahr Stromverbrauch, aber der Wärmebedarf liegt - trotz solare Warmwasser-Erwärmung - bei ca. 15.000 kWh im Jahr. Mit Einsparmaßnahmen im Wärmebereich lässt sich also viel mehr kWh einsparen als beim Stromverbrauch. Wobei das eine ja nicht zu Lasten des anderen gehen muss. Aber die Absenkung der Raumtemperatur, die je Grad etwa 6 % Einsparung bringen soll, hat bei zwei Grad damit schon fast den Stromverbrauch in kWh eingespart. Ein angenehmer Nebeneffekt dabei ist, dass der Grundumsatz des Körpers sich erhöht, was beim Abnehmen helfen kann ;).

Donnerstag, 18. September 2014

Erfahrungen mit der Wonderbag

Dabei geht es nicht um die gekaufte Variante sondern um einen Kochsack Marke Eigenbau und zwar in der einfachsten Variante. Dazu habe ich eine etwa 5 cm dicke Styroporplatte, die ich sowieso noch übrig hatte, als Boden ausgeschnitten. Den habe ich in einen großen Plastiksack gestellt. Dazu habe ich verschiedene kleinere Tüten mit Wäscheresten uns Styroporresten gefüllt und eine dicke noch als "Deckel". Sieht nicht schön aus, es ging mir aber mehr um das Ausprobieren. Heute also Spätzle gekocht und die Faustregel, die ich auf den englischsprachigen Webseiten gefunden habe angewandt. Die lautetet: 2 Minuten kochen und dann die Restzeit verdoppeln. Die Spätzle sollen 10-12 Minuten kochen. Also 2 Minuten brodeln lassen und dann in den improvisierten Kochsack. noch einmal für 16 Minuten. Es hat prima geklappt. Es war alles so warm, wie man es von den Nudeln vom Herd auch gewöhnt ist. Die Nudeln waren prima bissfest, genauso wie sie sein sollten. Energie habe ich auch noch gespart, weil der Herd eben 8 Minuten nicht für das Köcheln des Spätzlewassers laufen musste. Ich muss noch einmal einen Test machen, bei dem ich dann den Zählerstand beim normalen Kochen und beim Kochen mit dem Kochsack vergleiche.

Letzte Reihe in der Schule wird abgeschafft

Der Postillon bringt die verschiedenen pädagogischen Experimente der letzen Jahre mal wieder auf den Punkt. Schön ist vor allem, dass es dazu dann eine Studie gegeben hat - wenn man miterlebt, zu welchem Unsinn Studien gemacht werden, könnte man fast glauben, dass es eben keine Satire ist - ist es aber, oder?

Mittwoch, 17. September 2014

Die besten Android-Games entdecken

Ich glaube, dass ich die Suchmaschine Knicket speziell für Apps hier schon einmal vorgestellt habe. Es gibt nun eine Art spinoff, das sich direkt an Gamer richtet (zu denen ich nicht gehöre). Sobald ein Spiel mehr als 75 Bewertungen und einen Durchschnitt von mehr als 4 Sternen im Google Playstore hat, wird es in einem Video vorgestellt und kann danach direkt heruntergeladen werden. Die App nennt sich Daily Game Videos und ist natürlich kostenlos im Playstore erhältlich.

Dienstag, 16. September 2014

Kostenlose Energieanalyse

Das Energiesparkonto habe ich hier schon einmal vorgestellt. Seit einiger Zeit wird dort auch eine - zumindest zur Zeit noch - kostenlose Energieanalyse angeboten. Die ist zwar kein richtiger Energiepass oder Energiebedarfsausweis, gibt einem aber schon einen wichtigen Anhaltspunkt und einem Energieberater wichtige Informationen, etwa zum Heizwärmeverlust des Gebäudes u.ä. Erforderlich ist dabei, neben der Anmeldung beim Energiesparkonto, dass über einen längeren Zeitraum sowohl in der Heizperiode wie auch außerhalb, die Zählerstände eingetragen werden. Die werden dann mit den regionalen Wetterdaten verglichen und dann rechnet die Seite und heraus kamen bei mir eine sechsseitige PDF Datei, die eine Heizkennlinie abhängig von der Außentemperatur und andere Informationen enthält. Interessant dürfte es auch sein, anhand dieser Analyse den Erfolg von Dämmmaßnahmen, neuen Fenstern und solchen Sachen abzuklären.

Vom Zigarettenstummel zum Energiespeicher

Bald unterstützen die eifrigen Raucher nicht nur das Steuersäckel des Staates sondern die Energiewende. Wissenschaftlern ist es gelungen aus benutzen (!) Zigarettenfiltern Fasern für Hochleistungskondensatoren herzustellen. Darin kann Energie - etwa für Handys und Laptops - gespeichert werden und zwar, anders als bei Akkus, nicht auf chemischem Weg sondern auf elektrische Art und Weise. Preisgünstige und leistungsfähige Speicher sind das, was für einen Ausgleich der unterschiedlich schwankenden Stromerzeugung aus den erneuerbaren Energiequellen dringend benötigt wird. Hier ist ein Bericht im Stern mit Video.

Montag, 15. September 2014

Elektrostatischer Motor

Es gibt doch immer wieder etwas Neues. Nein eigentlich ist die Idee anstatt mit Magneten einen Motor zu betreiben auf die elektrostatischen Anziehungs- bzw. Abstoßungskräfte zu setzen nicht neu, aber es hat lange gedauert, bis so ein Ding wirklich gebaut wurde. Jetzt gibt es einen Prototyp: Der Vorteil ist, dass nicht soviel Kupfer verbraucht wird, wie bei einem Motor auf Basis von Elektromagneten. Außerdem ließe sich sich - umgekehrt gedacht wohl auch ein sehr leichtgängiger elektrostatischer Generator entwickeln.

Donnerstag, 11. September 2014

Gegensteuern hilft, auch wenn es Jahrzehnte dauern kann

Viele, die sich für Umweltschutz engagieren, werden von Depressionen befallen, weil es laufend schlechte Nachrichten gibt und gelegentlich das Gefühl vorherrscht: Das wird ohnehin nichts mehr - die Menschheit hat es wohl nicht besser verdient. Da sind gute Nachrichten eine Motivaiton, weiter zu denken und zu handeln. Erinnert ihr euch noch an das Ozonloch? Die Ozonschicht ist wichtig, denn sie filtert die gefährlichen UV Strahlen der Sonne in der obersten Atmosphäre heraus. Weniger Ozon in der oberen Atmosphäre, heißt mehr Hautkrebs am Boden, um es einmal auf eine einfache Formel zu bringen. In den 80er Jahren wurden Maßnahmen gegen den Hauptverursacher, die FCKW, vereinbart und nun zeigen sich deutlich die positiven Wirkungen, wie u.a. ntv berichtet.

Mittwoch, 10. September 2014

Was wächst wo und wie gut?

Growstuff ist eine neue Community für alle, die gerne im eigenen Garten Nahrung anbauen. Ich bin darauf gestoßen, weil ich immer einmal auf der Crowdfunding-Plattform indiegogo surfe, was es denn so an neuen Ideen gibt. Dort ist mir diese Plattform aufgefallen, die weltweit Informationen zum Nahrungsmittelanbau für Normalleute im Garten sammelt und diese Daten als Open Source allen zur Verfügung stellt. Sicher kann man auch zum örtlichen Obst- und Gartenbauverein gehen, aber für die meisten Menschen (mich eingeschlossen) ist bei so etwas die Hemmschwelle größer als sich online zu infomieren. Treffen in der realen Welt können dann noch folgen. In Deutschland ist die Community noch sehr klein, aber sie kann ja noch wachsen.

Dienstag, 9. September 2014

Erfahrungsbericht zu den Littlesun Solarlichtern

Ich hatte ja versprochen, dass ich meine Erfahrungen mit der Littlesun Solarleuchte hier schildere. Die sind sehr positiv. Das Bild, das wir von Solarleuchten haben, ist (leider) durch die 1-5 Euro Gartenleuchten geprägt. Die können allenfalls als Orientierung dienen, machen aber nicht hell. Ich habe mir (Solarsachen kann man mir ja immer andrehen ;)) auch einmal eine kleine Solar-Schreibtischlampe per ebay bestellt, die im Grunde unbrauchbar war. Sie machte zu wenig hell. Das ist bei der LittleSun anders. Für mich ist es das erste Mal, dass so eine Leuchte wirklich eine normale Leuchte ersetzen kann. Die Helligkeit reicht aus um zu Lesen und zu arbeiten. Es sind ja rund 100 Lumen und damit kann man schon etwas anfangen. Die Akkus habe ich bis jetzt noch nicht leergekriegt, aber es ist auch Sommer. Die Solarleucht hat so ein Bändchen, das in der Länge verstellbar ist. Zunächst habe ich gedacht, wie soll ich das Ding am Schreibtisch festmachen. Ich will nicht die ganze Zeit mit einer Hand die LittleSun hochhalten. Aber es findet sich doch immer etwas, woran man sie mit dem Bändchen festhalten kann. Die Sonnenstrahlen sind wie Haken und damit lässt sie sich dann ganz gut ausrichten. Sie hängt dann über dem Schreibtisch an dem Velux Dachfenster Querholm und beleuchtet wirklich den ganzen Schreibtisch. Prima!

Freitag, 5. September 2014

In Wald und Waldwirtschaft investieren

Seite längerem noch einmal ein Posting über Geldanlage, was aber NIEMALS eine Anlageberatung darstellen soll sondern lediglich die Gedanken, die ich mir selbst gemacht habe. Die niedrigen Zinsen auf sichere Anlagenformen, zwingen sich anders zu orientieren. Was von vielen Bankberatern nicht gerade angepriesen wird, sind ETF Fonds. Dabei handelt es sich um Fonds, die einen bestimmten Index abbilden. Das macht weniger Arbeit, weil keine hoch- bzw. überbezahlte Fondsmanager sich den Kopf zerbrechen müssen, aus welche Titeln sie aussteigen bzw. welche sie kaufen. Das drückt sich in vergleichsweise sehr niedrigen Kosten aus. Gold wurde lange gepushed und nach meiner Meinung ist das schon viel zu teuer, wir natürlich auch in der Elektronik gebraucht und dürfte in seinem Wert wohl kaum unter die jeweiligen Entstehungskosten sinken. Was aber auch nicht "mehr" werden wird, ist die Landmasse der Erde. Nicht umsonst investieren Riesenkonzerne in Agrarflächen oder eben auch in Wald (Holz wird eben auch immer gebraucht). Aber wie macht das der Kleinanleger? Es gibt immer mal wieder Anlagen, die dann in Wald in Panama, Kakao o.ä. investieren. Mir ist dabei nicht so wohl, weil die meist eine sehr lange Laufzeit haben und wer weiß, was bis dorthin in dem Land oder mit der Firma, die dort die Sachen bewirtschaftet passiert. Börsengehandelte Fonds kann ich jedenfalls schnell wieder verkaufen. Ich musste eine Weile Suchen und wurde dann bei diesem ETF Fond iShares Global Timber & Forestry (DE) UCITS ETF - WKN A0NA0H fündig. Das hier als Hinweis - wie gesagt KEINE ANLAGEBERATUNG - wenn andere auch auf der Suche sind. Englischsprachige Infos zu dem Investmentfonds gibt es hier. Neben Unternehmen, die in der Forstwirtschaft tätig sind, sind auch große Positionen Real Estate Investment Trusts (sog. Reits).