Freitag, 12. Februar 2016

Bitgold nun auch phyisches Gold in Form von Goldmünzen

Über meine positiven Erfahrungen mit Bitgold habe ich hier schon geschrieben. Die Plattform wird sukzessive erweitert. Bisher war die Lieferung von physischem Gold nach Hause (anstatt es in einem versicherten Tresor an verschiedenen weltweiten Standorten liegen zu haben) an 10gr "Barren" geknüpft. Nun gibt es auch die Möglichkeit das Gold in Form populärer Goldmünzen, wie etwa dem Maple Leaf oder den österreichischen Philharmonikern nach Hause liefern zu lassen. Damit erweitern sich die Möglichkeiten für diejenigen, die dem Papiergeld misstrauen und stattdessen in physisches Gold via Bitgold investieren wollen.

Donnerstag, 11. Februar 2016

Ich, die Huffington Post und was dann passierte, wird mein Leben für immer verändern...

Ich gebe es zu - ich habe schon geklickt - sogar mehrmals!

Es ist peinlich, dass ich immer wieder auf die Andeutungen der Huffington Post Artkel hereinfalle. "Er filmt sein Freundin am Strand - was er dann sieht lässt seinen Atem stocken..." oder so ähnlich.

Kein einziges Mal, las ich dann etwas, was die für das Lesen verschwendete Lebenszeit gerechtfertigt hätte. Banaler Blödsinn hinter Andeutungen und reißerischen Überschriften.
Ich nehme mir jetzt vor mein Leben zu verändern - siehe Überschrift dieses Postings -  indem ich nie niemalsnicht überhaupt gar kein einziges Mal mehr auf einen Link mit Huffington Post Werbung klicken werde.

Sonntag, 7. Februar 2016

Wie Negativzinsen und Bargeldabschaffung zusammenhängen...

Die Flüchtlingskrise hat die Euro-Finanzkrise aus den Schlagzeilen verdrängt, aber das Problem der enormen Staatsverschuldung besteht nach wie vor. Auch wenn unser Finanzminister Schäuble stolz auf seine "schwarze Null" ist, sieht es in anderen Euro-Staaten nicht so gut aus. Wobei gut sieht es auch in Deutschland, wenn man die Gesamtverschuldung betrachtet auch nicht aus. Der eigentliche Plan ist ja, durch Inflation die Schulden abzutragen. Nur funktioniert das bisher nicht in dem Maße, wie die Herren Finanzpolitiker sich das vorgestellt haben. Allerdings spielt auch der Sondereffekt des niedrigen Ölpreises dabei eine Rolle (damit sollen die alternativen Ölgewinnungsformen aus dem Markt gedrängt werden). Die Geldinstitute müssen schon auf Einlagen bei der EZB Strafzinsen zahlen. Noch ist das bei den normalen Bürgern nicht der Fall, aber die Zinsen für Tagesgeld sind so niedrig, dass es keinen großen Schritt mehr dorthin ist. Was wäre nun, wenn es Strafzinsen auch für die Normalbürger gäbe?
Nun, das - wovor sich die Politiker fürchten würde eintreten - nämlich die Leute heben das Geld ab und legen es unter das Kopfkissen oder vergraben es im Garten. Das muss auf alle Fälle verhindert werden. Das kann mit brachialer Gewalt geschehen, wie in Griechenland und auf Zypern, indem die Geldautomaten nichts mehr oder nur geringe Beträge ausspucken. Oder es wird verhindert, indem Bargeld Schritt für Schritt ganz abgeschafft wird. Ein Traum für jeden Finanzminister. Mit dem gleichzeitigen Datenzugriff (Bankgeheimnis gibt es ja nicht mehr) könnten die gebunkerten Beträge abgezweigt werden und es werden alle diejenigen bestraft, die das gemacht haben, was seit Jahren propagiert wird: Nämlich privat vorgesorgt. Da ging es natürlich nicht um die Absicherung der Bürger im Alter sondern um die Einnahmen der staatlich geförderten Altersvorsorge, bei der die Gebühren der Banken "zufällig" in der Höhe der staatlichen Förderung liegen.
Mit der Terrorismus- und Schwarzarbeitsbekämpfung hat das jedenfalls ebensowenig zu tun, wie die Vorratsdatenspeicherung mit dem Schutz der Bürger vor Terror. In den Ländern mit den Bargeldgrenzen gibt es nicht  weniger Schwarzarbeit und in den Ländern mit Vorratsdatenspeicherung nicht weniger Anschläge als den Ländern ohne diese Maßnahmen. Schlimm, wenn einen das Gefühl beschleicht, dass aus Verschwörungstheorien Verschwörungsrealitäten werden könnten. Es geht um Überwachung in einer Form, die sich Orwell damals noch nicht vorstellen konnte. Pikant ist außerdem, dass gerade unserem Finanzminister ja die Bargeldübergabe von Parteispenden einmal fast die Karriere gekostet hätte.

Sonnenstrom für die Grundschule in Mackenbach

Dank Flüchtlingskrise sind die Bemühungen unsere Kandesbunzlerin den erneuerbaren Energien Steine in den Weg zu legen etwas in den Hintergrund geraten. Daneben ist der Ölpreis zur Zeit niedrig und es könnte bei manchen der Eindruck entstehen, dass es sich "nicht lohnt" weiter auf erneuerbare Energien zu setzen. Dabei geht es darum, die alternativen Ölförderungen (Schieferöl) aus dem Markt zu drängen und danach die Preise wieder enorm anzuheben.

Ich bin ja Gründungsmitglied der Lauterstrom Energiegenossenschaft und habe beim ersten Projekt auch aktiv mitgearbeitet (was viel Spaß gemacht hat).
Nun steht ein größeres Projekt, das die installierte Leistung der Genossenschaft mehr als verdoppeln wird: Die Grundschule Mackenbach.
Für das Projekt sucht die Genossenschaft noch Menschen, die bereit sind in eine umweltfreundliche und dezentrale Energieversorgung zu investieren. Das kann man sowohl als Genossenschaftsmitglied (ab 100 Euro) wie auch in der Form von verzinsten langfristigen Nachrangdarlehen machen, deren Verzinsung höher ist als das, was man zur Zeit auf sein Tagesgeld bekommt (dafür aber auch keine Einlagensicherung wie bei der Bank - so ehrlich muss man schon sein). Weitere Infos gibt es auf der - zur Zeit etwas veralteten - Homepage der Lauterstrom Energiegenossenschaft und unter den dortigen Kontaktemails.

Donnerstag, 4. Februar 2016

Dunkle Schokolade ist gesund

Was bin ich froh, dass ich diese Ausrede habe!
Aber es ist keine Ausrede, sondern wissenschaftliche Studien zeigen, dass schon geringe Mengen (etwa ein Stück - keine ganze Tafel) von dunkler Schokolade einen positiven Effekt auf das Herz-Kreislauf System und auch auf die immer weiter sich verbreitende Diabetes Typ 2 haben können. Nachzulesen ist das hier.
Ich mag sowieso lieber die dunkle Schokolade. Die berühmte Milchschokolade mit der lila Kuh finde ich sogar richtig eklig gerade, weil sie so im Mund schmilzt. Ich will Schokolade beißen und nicht lutschen!
(Bild von pixabay)